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Good Bye Thailand, hello Laos

Heute geht es dann mal ins naechste Land weiter. Puenktlich um 9.30 Uhr holte uns der Minibus ab und es ging Richtung Laotische Grenze los. Der Minibus wird wie immer mit allerlei Leuten und Gepaeck allerlei Art vollgeladen und es geht ueber Stock und Stein los. Der obligatorisch Halt zum Mittagessen findet diesmal in einer Cashew-Nuss-Farm statt, so koennen wir beim Mittagessen noch etwas ueber Cashews lernen.

Ueberraschenderweise gibt es vor unserem Endziel der Grenze noch einen zweiten Halt naemlich in Chaing Rai. Hier hatten wir eigentlich auch zwei Tage geplant, jedoch wegen Mangel an Interesse an der Stadt und weil Chiang Mai einfach traumhaft schoen ist, abgesagt. In Chaing Rai gibt es eigentlich nur eine Sehenswuerdigkeit und das ist der “White Tempel”. Und genau dahin hat unser Fahre uns kutschiert. Sehr gut!!

Der “White Temple” ist in jeder Hinsicht aussergewoehnlich! Zum ersten ist er nicht wirklich ein Tempel sondern eher ein Kunstwerk. Er ist auch nicht alt, sondern brandneu und noch nicht einmal fertig. Ein sehr bekannter thailaendischer Architekt (Chalermchai Kositpipat) hat diesen konzipiert und es wird erwartet das dieser 60 – 90 Jahre nach dem Tod des Kuenstlers fertig wird.

Der Tempel ist komplett weiss, wie der Name ja schon andeutet, und teilweise besetzt mit Spiegelstuecken. Aus der Ferne wirkt es daher als ob er aus Porzelan waere. Der Tempel selbst enthaelt ganz bizarre Elemente wie zum Beispiel viele abgebrochene Arme von Schaufensterpuppen die zusammen eine Art Wasseroberflaeche geben sollen. Auch im Inneren des Tempels finden sich in den Wandmalereien Elemente wie “Angry Birds”, die Twin Towers, Spiderman und Freddie Krueger. Also recht bizarr.

In Chiang Khong angekommen haben wir dann den Fahrer ueberredet uns noch zur Faehre zu fahren fuer 50 Ct extra. Hier sind wir dann aus Thailand ausgereist und haben das Faehrboot fuer 1 Euro bestiegen. Boot ist fast schon eine Uebertreibung fuer die Nussschale die uns ueber den Mekong gebracht hat. Zusaetzlich zu uns wurde natuerlich wieder saemtliche Bandbreite von Lebensmittel eingeladen. Gott sei Dank kein Lebendes Federvieh. In Laos angkommen hiess es est mal einreisen. Das ist zwar etwas chaotisch, funktioniert aber eigentlich recht problemlos. 30 $ pro Person aermer waren wir dann auch endlich in Laos angekomen.

Nachdem wir uns im Buero der Gibbon Experience gemeldet hatten, zu der wir morgen aufbrechen, sind wir noch etwas in Houa Xai umhergezogen, was sich aber auf ein paar Minuten beschraenkte, da der Ort eigentlich nur Existiert, da hier eine Einreisestelle angelegt ist.

Nach einem gemuetlichen Gespraech mit einem der buddhistischen Moenche in dem nahegelegenem Tempel zog es uns noch in ein kleines Restaurant das zu einem “women empowerment project” gehoert. Dier ortsansaessige Lara, hollaendischer Herkunft, hat hier ein kleines Haus eingerichtet, in dem die Bergvoelker unterstuetzt werden. Ein tolles Projekt und man kann obendrein noch sehr schoen sitzen und bei leckerem Essen sich mit den Leuten unterhalten. Man kann sogar an dem Familienessen teilnehmen wenn man das moechte.

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