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Glück im Unglück

Gut ausgeschlafen um 12.00 Uhr ging es los auf eine angeblich 4-stündige Busfahrt. Der Bus erwies sich allerdings als ziemlich unbequem, die Klimaanlage funktionierte auch nicht so richtig und die 4-stündige Fahrt dauerte leider 6 Stunden. Der bis dahin unbequemste Teil der Reise (was sich später allerdings als falsch rausstellte, es sollte noch unbequemer gehen).
Ziemlich durchgeschwitzt und fertig mit der Welt kamen wir also in Phnom Phen, der Hauptstadt Kambodschas an.

Wir schwangen uns also mit unserem Gepäck in das nächste TukTuk und gaben dem Fahrere die Adresse des Hotels das wir telefonisch reserviert hatten vorher. Nach ca. 2 min Fahrtmerkten wir das ich wesentlich niedriger saß als Michael und der Zustand verschlimmerte sich weiterhin. Mittlerweile hatte das auch unser Fahrer mitbekommen, stoppte und stellte fest das sein Gefährt einen Platten hatte. So ein Pech aber auch.
Ein gerade bereitstehendes TukTuk übernahm also seine Aufgabe der neue Fahrer, sein Name war Seven, brachte uns zu unserem Hotel. (Das wir Seven getroffen haben sollte sich am nächsten Tag als großes Glück herrausstellen)
Das von uns telefonisch reservierte Guesthouse hatte leider von unserer Ankunft keinen blassen Schimmer und so mussten wir uns ein nahegelegenes Zimmer suchen, was aber Gott sei Dank recht fix funktionierte. Seven bot sich gleich für den ganzen nächsten Tag an, uns zu den “Killing Fields” zu fahren, was wir gerne annahmen.
Nach einem leckeren “Amok” (das heisst wirklich so), einem kambodschanischem Gericht was einem Curry recht ähnlich kommt, konnten wir dann verdientermaßen einschlummern.

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